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Blumenkinder bei der Hochzeit
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Sie dürfen bei keiner Hochzeit fehlen: Die Blumenkinder.
In weiten Teilen Deutschlands hat sich der Brauch
etabliert dass die Blumenkinder Blütenblätter aus einem
kleinen Weidenkorb auf den Weg streuen auf dem das Brautpaar
die Kirche verläßt.
Blumenkinder mit Körbchen voller Blütenblätter
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Bei den Blütenblättern für die Körbchen wählen die meisten
Brautpaare Rosenblätter. Solche Rosenblätter bekommt man in der
Regel auch bei dem Floristen bei dem man den restlichen Blumenschmuck
für die Hochzeit anfertigen läßt.
Damit der Weg auf dem das Brautpaar schreiten wird
auch schön farbenfroh wird, wählen viele Hochzeitspaare
verschiedene Farben bei den Blütenblättern (z.B. gelbe, weiße,
rote Rosenblütenblätter)
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In der Regel tragen die Blumenmädchen Kleidchen die auf das
Kleid der Braut abgestimmt sind, dazu einen Blumenkranz
(z.B. aus Margariten) oder kleine Tiaras.
In ländlichen Regionen dürfen Blumenkinder oft schon auf
der Hochzeitskutsche mit zur Kirche fahren.
Blumenmädchen mit Blumenkranz
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Wenn das Brautpaar auf die kirchliche Hochzeit verzichtet können
auch schon bei der standesamtlichen Hochzeit vor dem Standesamt
Blumen gestreut.
Am besten deshalb beim Standesamt vor dem Trautermin nachfragen –
Vor vielen Standesämtern ist es erlaubt mancherorts aber leider
verboten. In einem solchen Fall kann man sich so behelfen:
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Papierblumen für die Blumenkinder
Sollte das Blumen streuen vor dem Standesamt verboten sein, bieten
sich kleine echte Blumensträußchen oder von den Blumenkindern
selbst gebastelte Papierblumen an.
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