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Eheringe aus Gold
Gold ist nicht gleich Gold. Das sieht man spätestens beim Juwelier
wenn das gleiche Modell mit unterschiedlichen
Preisen in der Vitrine steht.
Es kann grundsätzlich die Farbe und dann wieder jeweils die Legierung
unterschieden werden. Hier ein kleiner Überblick über die unterschiedlichen
Varianten für ihre Eheringe aus Gold:
Die Legierung:
Die kleine gestempelte Zahl (Prägung) im Ring zeigt sie an, die Legierung
des Ringes. Doch was bedeutet sie?
Die Zahl beschreibt den Feingoldanteil des Eheringes. Je größer die Zahl, desto höher
der Anteil des Feingoldes.
333, 585 und 785 sind gängige Feingoldanteile bei
Goldringen.
Ist der Goldanteil des Eherings gering läuft dieser schnell an, ein sehr hoher
'Goldgehalt' dagegen macht den
Ring sehr 'weich' und bekommt deshalb leicht Kratzer die sehr unschön wirken
können.
In aller Regel bedeutet ein höherer Goldanteil auch einen höheren Preis des
Eherings.
Mögliche Farben
Eheringe aus Gelbgold
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Der Klassiker unter den Trauringen ist und bleibt der aus Gelbgold.
Bild aufgenommen bei einem Goldschmied: Kleiner Gelbgold-Barren von dem ein kleines Stück für den Ring abgesägt wird.
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Theoretisch könnte
man reines Gold verwenden,
die Farbe würde schon stimmen. Allerdings wird das Gold mit anderen Metallen
vermengt um den Hochzeitsring wiederstandsfähiger und damit alltagstauglicher zu machen.
Gelbgold zählt mit Weißgold und Platin zu den beliebtesten Metallen für Trauringe.
Ein klassischer Ehering aus 585 Gelbgold
Eheringe aus Rotgold
Beim Rotgold wird das Gold mit Kupfer vermischt um die rötliche Färbung zu
erzeugen. Rotgold wird gerne für tri- und bicolore Ringe verwendet. Achtung: Ein zu
hoher Kupferanteil kann bewirken dass Ringe ähnlich schnell 'anlaufen' (= oxidiert)
wie Silberringe.
Eheringe aus Weißgold
Was kaum jemand weiß: Weißgold wurde erst am Anfang des
20. Jahrhunderts (in Deutschland)
entwickelt. Da dieses Metall bei Brautpaaren so beliebt ist habe ich dem Thema
eine eigene Seite gewidmet: Eheringe aus Weißgold
nach oben!
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