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Eheringe
Die Eheringe sind ein Symbol der Liebe und Treue des Brautpaars
zueinander und zeigen mit diesem
Symbol ihre Liebe nach aussen.
Früher war es in weiten Teilen Deutschlands der Brauch, das der zukünftige Ehemann
die Ringe für die Trauung die Ringe beim Juwelier kaufte.
Doch heutzutage werden die Ringe fast ausschließlich gemeinsam gekauft.
Der Brautring ist in vielen Fällen mit (mindestens) einem Stein besetzt. Seltener
findet man wie auf obigem Foto zu sehen, einen Stein (hier: ein Diamant) auf dem Ring des Bräutigams.
Neben dem verwendeten Gold (hier: Gelbgold) sorgen die verwendeten Steine für höhe
Preise bei Trauringen. Wer sparen will der kann zum Beispiel eigenes Gold für die
Eheringe einschmelzen lassen oder auf andere Metalle ausweichen. Beispiele wären:
Palladium, Silber oder Edelstahl.
Üblicherweise trägt man den Verlobungsring an der linken Hand, den
Ehering aber an der rechten.
In manchen Familien ist es üblich, Eheringe über Generationen weiter zu
vererben - ein schöner Brauch!
Bedenken Sie immer, dass Sie Ihren Ehering im besten Fall bis ans Lebensende
tragen möchten. Zeitloses Design und hoher Tragekomfort sind daher unentbehrlich.
Wer im Alltag gerne Jeans und T-shirt trägt, sollte schlichte Ausführungen wählen,
wenn die Edelsteine auch noch so leuchtend funkeln. Es ist durchaus sinnvoll,
den Ring auf den Alltagsgeschmack abzustimmen.
Hochwertige Eheringe sind im Inneren gerundet. So drücken sie nicht
und sind besonders komfortabel auf- und abzustecken.

Auf dem Bild ist ganz deutlich zu sehen wie bei diesem Ehering aus Silber die Kanten
gerundet sind.
Früher war in der Regel die Form der Eheringe sehr schlicht und es wurde fast ausschließlich das Material Gelbgold verarbeitet.

Hier gehts zum 2. Teil rund um den Ehering
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